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Geschichte GfK GeoMarketing

2011

  • Die GfK Karten-Weltedition liegt rundum erneuert und erweitert vor. Sie ist die umfangreichste digitale Sammlung von Landkarten zu Postleitzahl- und Gemeindegrenzen weltweit.
  • GfK GeoMarketing wächst im Bereich Real Estate Consulting und bezieht daher neue, größere Büroräume in Hamburg im Herrengraben 3-5.
  • Zur CeBit kommt der Launch einer völlig neuen RegioGraph Version: RegioGraph Strategie. Diese ermöglicht die straßengenaue Analyse von Daten und enthält ein Gravitationsmodell zur Bewertung von Standorten und Einzugsgebieten.
  • RegioGraph gewinnt zum zweiten Mal die Auszeichnung "Top Produkt Handel 2011" des handelsjournals.

2010

  • GfK GeoMarketing wird Silber-Partner im Oracle PartnerNetwork. Alle Landkarten sind zukünftig auch im Oracle-kompatiblen Format verfügbar.
  • Release von RegioGraph 2010 mit europaweitem GeoCoder
  • Auszeichung von RegioGraph als "Top Produkt Handel 2010"

2009

  • Veröffentlichung der neuen Asien-Kartenedition mit postalischen, administrativen und topografischen Landkarten aller 48 asiatischen Länder.
  • GfK Retail & Real Estate Konferenz von GfK GeoMarketing. Das Leitthema: „Zukunft des Einzelhandels in Europa.“
  • Release von RegioGraph 2009. Neben vielen neuen Funktionen gibt es auch neue Namen: Das „alte“ RegioGraph wird zu RegioGraph Analyse, das ehemalige DISTRICT heißt jetzt RegioGraph Planung.

2008

  • GfK GeoMarketing begrüßt den 100. Mitarbeiter.
  • RegioGraph gewinnt eine Auszeichnung im Bereich Wissensmanagement beim Innovationspreis der Initiative Mittelstand auf der CeBIT 2008. Die ausgezeichnete Version bietet eine direkte Verbindung der GeoMarketing-Lösung zu den Microsoft Office 2007 Programmen Excel, Word und PowerPoint.

2007

  • RegioGraph 10 und DISTRICT 10 erscheinen als beste GfK GeoMarketing-Lösungen aller Zeiten inklusive digitaler Landkarten und der GfK Kaufkraft für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
  • DISTRICT gewinnt auf der CeBIT den Innovationspreis in der Kategorie "Business Intelligence" der Initiative Mittelstand.
  • Der Bereich Real Estate Consulting erstellt die 10.000ste Studie.

2006

  • GfK GeoMarketing veröffentlicht zum ersten Mal den Standortatlas Europa, eine Studie zur Einzelhandelssituation in 20 europäischen Ländern mit über 180 Städten.
  • Die GfK Kaufkraft für 40 europäische Länder inklusive der Türkei erscheint. Die Daten liegen flächendeckend für alle Gemeinden und Postleitzahlen der Länder vor und bilden einen umfassenden und international vergleichbaren Überblick über das europaweite Konsumpotenzial. GfK GeoMarketing setzt mit der Europakaufkraft auch neue methodische Maßstäbe.

2005

  • Die Studie GfK Kaufkraft nach Altersklassen wird erstmalig veröffentlicht. Sie zeigt, dass die Kaufkraft zwischen den untersuchten sieben Altersklassen genauso Differenzen aufweist wie zwischen den verschiedenen Regionen.

2003

  • Neu erscheint die GfK Kaufkraft für 60 Sortimente im Einzelhandel. Diese erlaubt Unternehmen eine sehr differenzierte Abschätzung des Konsumpotenzials für bestimmte Produktgruppen innerhalb der Regionen, Kreise, Postleitzahlbereiche und ab 2005 auch für die Straßenabschnitte Deutschlands.

2001

  • RegioGraph und DISTRICT erscheinen erstmals zur Version 6 auch in englischer Sprache. Eine italienische Version folgt noch im gleichen Jahr.
  • Entwicklung des Immobilien Transparenz Testat (ITT) als maßgeblichen Beitrag zur Herstellung von mehr Transparenz für den Erwerb und das Management von Immobilien-Portfolios/-paketen.

1997

  • Die Kaufkraftfamilie wächst weiter: Die GfK Kaufkraft wird für 12 Sortimente im Einzelhandel berechnet.
  • Die Lifestyle Typologie GfK Euro-Socio-Styles wird erstmals regionalisiert und somit auf allen Ebenen für Marketingzwecke nutzbar gemacht.

1995

  • Die erste weltweite Landkartenedition digitaler Landkarten zu Postleitzahlen und Gemeinden erscheint. Auftraggeber ist ein großer Rückversicherer, der damit Abschätzungen zum Schadenspotenzial durch Naturkatastrophen durchführt. Die Edition wird im Laufe der Zeit auf inzwischen mehr als 240 Länder und insgesamt mehr als 3.000 Landkarten erweitert.

1994

  • Die GfK Kaufkraftfamilie wird um die GfK Kaufkraft für den Einzelhandel erweitert. Der GfK POS-Umsatz wird für die Gemeinden ab 10.000 Einwohnern berechnet. Dadurch wird erstmalig die Berechnung der GfK Einzelhandelszentralität für die Gemeinden ab 10.000 Einwohnern möglich.

1991

  • Die erste Version der Gebietsplanungssoftware DISTRICT erscheint zur CeBIT 1991. DISTRICT wurde damals entwickelt, um einen Hersteller von Gabelstaplern bei der Vertriebsgebietsplanung zu unterstützen. Damit ist das Ende der Gebietsplanung mit Wandkarte und Stecknadeln eingeleitet. DISTRICT und ein Jahr später die Analysesoftware RegioGraph entwickeln sich zu einer Standardlösung für alle Fragestellungen mit Ortsbezug in Vertrieb, Marketing und Controlling.
  • Als einer der ersten deutschen Anbieter bauen wir mit POINTplus® eine mikrogeografische Datenbank auf. GfK POINTplus® umfasst einen umfangreichen Pool an mikrogeografischen Informationen und bildet ein weiteres Standbein des umfangreichen Daten-Know-Hows.

1970

  • Durch die Berechnung spezieller GfK Absatzkennziffern gibt es erstmals objektive Lösungsvorschläge für die Absatzprobleme einzelner Unternehmen.
    Unser Unternehmen etabliert sich mit den speziellen Absatzkennziffern sehr schnell am Markt, da diese für verschiedene Branchen Absatzchancen quantifizieren.

1968

  • Nach mehrjährigen Vorarbeiten werden im Frühjahr 1968 die ersten Kaufkraftkennziffern für Europa vorgelegt, die "Europa Basis-Marktdaten" (EBM), die Vergleiche für 19 westeuropäische Länder sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene gestatten.

1957

  • Das erste GfK Standortgutachten wird erstellt.

1956

  • Der GfK e.V. lässt von uns die ersten GfK Basiszahlen berechnen. Die GfK Basiszahlen beinhalten Informationen über den Verbraucher, wie z.B. die GfK Kaufkraft, den Einzelhandelsumsatz (GfK POS-Umsatz), die Altersklassen, den PKW-Bestand, die Industrieverteilung, aber auch über die Baubranche in den bundesdeutschen Stadt- und Landkreisen. Die Basiszahlen werden bis heute jährlich an die Vereinsmitglieder geliefert.

1955

  • Die erste GfK Kaufkraftkarte® für die gesamte Bundesrepublik erscheint.

1937

  • Die GfK Kaufkraft wird zum ersten Mal veröffentlicht. Die Studie wird seit 1934 berechnet und zeigt die Verteilung der Nettoeinkommen der Bevölkerung am Wohnort. Die GfK Kaufkraft ist eine der wichtigsten Studien der GfK und die anerkannte Messgröße, um regionale Konsumpotenziale abzuschätzen. 

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