Fördermittel für den Städtebau, eine sich stark ändernde Handelslandschaft, Wettbewerb um Gewerbeansiedlungen oder bedarfsgerechte Versorgung von Wohngebieten - nur einige Stichworte, die Verwaltung und Kommunalpolitik immer wieder vor neue Herausforderungen stellen.
Die Erarbeitung von Zentrenkonzepten durch unsere Experten, sei es nun als Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK), Einzelhandelszentren- oder Nahversorgungskonzept, bietet unseren Kunden seit Jahrzehnten bewährte Orientierungs- und Entscheidungshilfen für die tägliche Praxis.
Durch die Beurteilung der Verträglichkeit von Einzelhandelsgroßprojekten nach BauGB und BauNVO, die wir mit höchstem Qualitätsanspruch für Projekte in jeder Größenordnung übernehmen, bieten wir Ihnen Sicherheit bei der Bewertung ökonomischer und städtebaulicher Auswirkungen.
Vielfache Voraussetzung für eine Bewilligung von Fördermitteln ist der Einsatz von integrierenden Instrumenten. Hierzu gehört die Moderation der Bürgerbeteiligung, die insbesondere in kleineren Kommunen großen Anklang findet und Erfolge feiert.
Zunehmend steckt die Kommune fest in der Verhandlung mit Projektentwicklern oder Einzelhändlern, wobei vermeintliche Interessenskonflikte das Beschreiten eines gemeinsamen Weges zu verhindern scheinen. Hier greifen wir moderierend ein und zeigen beiden Seiten realistische einvernehmliche Lösungen auf.
Unsere Gutachten sind als maßgebliche Entscheidungsgrundlage bei Kommunen, bei den Genehmigungsbehörden, Ministerien oder auch bei Gerichten anerkannt. Dabei zeigt die Erfahrung, dass Zentrenkonzepte nicht nur für Großstädte notwendig sind, sondern insbesondere für Mittel-/Kleinstädte und Gemeinden ein entscheidendes Instrument erfolgreicher Stadtentwicklungspolitik darstellen.
Sebastian Müller
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